hallo alle zusammen
nachdem unsere Anwältin nun den Unterhalt ausgerechnet hat den die KM an "unser" hier lebendes Kind zahlen muss macht sie wieder Ärger.
Und zwar hat unsere RAin der KM mitgeteilt das mein Mann seine Arbeit alse überobligatorisch zu bewerten ist da er normaler weise die ganze Zeit zur Pflege des Kindes benötigt welches bei uns wohnt,
nur dadurch das ich das Kind tagsüber pflege ist eine Berufstätigkeit möglich.
Die Anwältin hat der KM weiter mitgeteilt das sich der KV also mein Mann abend und nachts dann um das KInd kümmert uns somit eine berufstätigkeit eigentlich nicht zuzumuten wäre.
Ob das vor einem Richter durch kommt, wird sich zeigen, ichs glaubs nicht.
So nun zum eigentlichen Ärger.
"Unser Kind" geht zweimal in der Woche nach der Schule in den ort, d.h. an diesen Tagen ist es gegen 16Uhr30 zu hause, in dem Ort bekommt das KInd aber noch eine zusätzliche Therapie im Snoezelraum.
Und einmal die Woche geht das Kind in die Lebenshilfe da ist es gegen 16Uhr dann zu hause.
So die KM weiß nun das, das Kind diese drei Tage nachmittags betreut wird die genauen Tage und Uhrzeiten kennt sie nicht.
Nun hat die KM in der Schule und Lebenshilfe angerufen was sie dort wissen wollte weiß ich noch nicht und behauptet sie hätte keine Auskunft bekommen weil wir angeblich in Schule und Lebenshilfe erzählt hätten sie darf keine Auskunft bekommen da sie kein SG hat.
Das stimmt aber nicht, beide Einrichtungen wissen über unsere Situation Bescheid, dafür lege ich meien Hand ins Feuer den ich war es, die es den Leuten erzählt hat.
Was mich nun ärgert ist eins, zum einen das die KM das behauptet, das die Einrichtungen das zur ihr gesagt haben ,kann mir nur vorstellen das es nicht die richtigen Leuten waren mit denen sie gesprochen hat den alle in der Schule und alle Mitarbeiter der Lebenshilfe wissen natürlich nicht was los ist.
Und zum zweiten ärgert mich das Kindesmutter sich nach über 7Jahren das erste mal über ihr Kind informieren möchte.
Ich denke das die KM da nur angerufen hat weil sie wissen möchte wann wie oft das Kind im Hort und in der Lebenshilfe ist, damit sie meinem Mann doch zum arbeiten gehen zwingen kann, weil das kind ja betreut ist.
irgendwas führt sie wieder im Schilde, werd nächste woche die Schulleiterin um ein Gespräch bitten ebenso die Leiterin der Lebenshilfe.
Vielleicht erzählt man mir ja was die gute Frau (KM) wollte.
Sorry ich musste das mal los werden, ärgere mich schon seit gestern.
LG Hexe
Hi du,
das du dich drüber ärgerst das die KM sich vermeintlich nur deshalb über das Kind informiert um Unterhaltstechnisch besser wegzukommen kann ich verstehen.
Es gibt so verschiedene Dinge dich mich persönlich hier auch gefuchst haben.... als zum Beispiel mein Ex das erste mal angefangen hat mit
der übertragung der Steuererleichterung für unser gemeinsames behindertes Kind, dessen behinderung er zum einen nicht anerkennt und um das er sich nicht wirklich kümmert.
Quasi von der Behinderung profitieren, das war der Punkt der mich geärgert hat.
Das Problem ist nur, selbst wenn man allen Grund der Welt hat sich über den Ex aufzuregen, weiter bringt es einen im seltensten Fall.
Ich finds sowieso schon sehr viel was ihr als Patchworkfamilie zu stemmen habt und wunder mich wie ihr das als Partner bewältigt. (vielleicht hast du ja den einen oder anderen Tipp?)
Klar ist es in einem Fall wie eurem schwierig Interesse nur als Interesse und nicht als Versuch euch hintenrum eins reinzuwürgen zu sehen.
Leider fällt mir da so gar kein Tipp zu ein.
Vielleicht hilft dir aber schon das "auskotzen" hier ein bisschen weiter.
Die KM kann ja versuchen was sie will, bzw. anrufen wen sie will, im Endeffekt wird es in eurem Fall vermutlich sowieso von einem Richter entschieden und nicht von ihr oder ihrem Anwalt.
Ich würde mir sowieso wünschen das Anwälte eher deeskalierend als eskalierend antworten. Aber da man dann weniger verdient, ist der Wunsch wohl schon ziemlich Naiv.
Ich wünsch dir Gelassenheit, denn egal was kommt, es wird darauf ankommen wie ihr damit umgeht, verhindern könnte ihr es ja wohl nicht.
Liebe Grüße
Jen
Hallo jen
du hast ja Recht, ich kann mich ärgern wie ich will ändern kann ich nicht.
Wenn die KM die ganze Zeit schonmal um S ( du weißt wie das Kind heißt) gekümmert hätte würde ich doch gar nicht mich aufregen aber jetzt aufeinmal wos ums Geld geht kümmert sie sich sogar um S, zumindest den Anscheinen nach, die Leute in Schule werden wahrscheinlich nicht merken um was es der KM wirklich geht.
Die KM war seit der Einschulung von S in 2006 nie wieder in der Schule geschweige den hat mal angerufen.
Tja einen Tip wie wir das als Partner machen kann ich dir nicht geben denn so rosig ist bei uns schon lange nichts mehr, wir streiten sehr viel wegen der EX.
Manchmal würd ich einfach nur weg von hier und wenn ich an die Zukunft denke mit circa 5000Euro Schulden( angehäufter Kindesunterhalt, Kindesunterhalt für die Zukunft, gerichts und Anwaltskosten)
da wird mir ganz schlecht.
Und auch ich denke das hier nur ein bzw ein Richter und eine Richterin wegen unterschiedliche Wohnorten der Kinder urteilen müssen und da kann man nie wissen wie entschieden wird
LG Hexe
Hallo Hexe,
ich habe bisher zu diesem Thema nicht geschrieben, da ich nicht wirklich die Fachfrau bin, die Dir die richtigen Antworten hätte geben können.
Wovon ich allerdings etwas verstehe, ist dieses hier:
Tja einen Tip wie wir das als Partner machen kann ich dir nicht geben denn so rosig ist bei uns schon lange nichts mehr, wir streiten sehr viel wegen der EX.
Wenn der Druck von außen Euch zusammenschweißt bzw. selbiger Euch streiten lässt, ist es ein Irrglaube anzunehmen, nach dem Wegfall der Probleme kommt die partnerschaftliche Harmonie wieder.
Ihr solltet auch an Euch denken. Wenn die Probleme dafür sorgen, dass nicht mehr geredet sondern gestritten und dadurch auf Dauer der Partnerschaft die Grundlage entzogen wird, wäre vielleicht professionelle Hilfe eine gute Lösung.
Herzlichen Gruß
Mc. Gonagall
Hallo zusammen
ich habe nun mit der Schule gesprochen und auch mit der Lebenshilfe.
Die KM hat mich wieder eiskalt angelogen .
Sie hat nicht nur angerufen in der Schule nein sie war auch persönlich da, niemand hat sie gekannt, nicht mal die Rektorin.
Gut die KM wollte zum einen ihr Kind in der Schule besuchen, das Kind war an diesem Tag jedoch zum Wandertag.
Desweiteren hat sich die KM "nur" über die Rahmenbedingungen der Schule interessiert nicht um ihr Kind.
Alles was KM wissen wollte an die Rektorin ihr erzählt.
Warum behauptet dann KM sie hätte keine Auksunft bekommen?
Und zweitens in der Lebenshilfe hat KM weder angerufen noch war sie persönlich da, auch ihr die Aussage sie hat kein Auskunft bekommen eiskalt gelogen.
Warum macht diese Frau sowas nur?
Ich weiß es nicht.
LG hexe
Hi du,
entschuldige das ich jetzt erst Antworte......
Vertrauensbildend ist das was eure Exe treibt ja nicht wirklich.
Nur - mal ganz ehrlich, warum noch drüber ärgern?
Je mehr du dich mit ihr befasst, dich über sie ärgerst, du und dein Partner
euch über sie unterhaltet oder am Ende gar streitet, umso mehr Macht gestehst du ihr zu.
Sie kann behaupten was sie will, ihr könntet ja z.B. die Infos per Fax oder Mail schicken und durch das absendedatum quasi "belegen" das ihr euer "soll" an Information erfüllt habt und das ganze innerlich abhaken.
Ihr habt in eurer Beziehung bzw. Familie ein ganz schön großes Päckchen zu tragen, macht es bitte nicht größer.
Kümmert euch um euch und schau du das es dir gutgeht.
Laß die Ex reden, und ich weiß das das schwer fällt - aber im Moment nimmt das
alles soviel Raum ein der euch nachher in der Partnerschaft fehlt.
Ich hoffe ich kann rüberbringen was ich meine.....
Liebe Grüße und genieß die schönen warmen Tage!
Jen
hallo
nachdem die KM meinen Mann aufgefordert hat per Anwalt den KU für das Kind in Höhe von 245Euro pro Monat zuzahlen hat auch mein Mann die KM aufgefordert den KU für das bei uns lebende Kind in Höhe von 245Euro zu zahlen.
Gestern kam der Brief des Anwaltes der Mutter wegen dem Unterhalt für das Kind was bei uns wohnt.
Da die Mutter nur von 2006 bis 2007 gearbeitet hat und von April 2007 an nur Elterngelg bekommt in Höhe von 616Euro war es natürlich nicht leicht die Mutter "leistungsfähig" zu machen den mit den Elterng. in Höhe von 616 Euro ist sie ja ohnehin schon unterm Selbstbehalt und somit eigentlich nicht leistungsfähig.
Da die Mutter aber ihre Lebensversicherung ihren Bausparvertrag etc aufgelöst hat hat sie ein " Vermögen" in etwa von 7000Euro in 2007 erhalten.
Dieses " vermögen" hat unsere RA natürlich mit in die Berechnung rein genommen so das ein mtl. Durchschnittseinkommen von etwa 1500Euro raus gekommen ist und somit leistungsfähig war/ist.
Nun schreibt die Mutter das dieses Geld( 7000Euro) nicht mit in die Berechnung einfließen können da es für Schuldentilgung und einige Anschaffungen aufgezehrt worden ist.
Und somit wären wir wieder beim anfang nämlich das sie nicht mehr leistungsfähig ist.
Nun meine Frage das kann doch nicht sein oder das sie angibt das Geld wäre zur Schuldentilgung verwendet worden?
Die Schulden wohl gemerkt sind neue Schulden keine Eheschulden.
So hat sie z.B, damals eine Handyrechnung in Höhe von 800DM nicht gezahlt daraus sind dann 1700Euro geworden, weiterhin hat sie ein Auto gekauft alles nach der Scheidung.
In meinen Augen hat sich die Mutter hier absichtlich mittellos gemacht damit sie im Falle einer "Verurteilung" vor Gericht zur Zahlung von KU an das Kind was bei uns wohnt eben kein geld mehr hat.
LG hexe
Nachweise verlangen, welche Schulden getilgt wurden und alles, was nicht das Kind oder Schulden aus damaliger Beziehung betrifft, rausrechnen.
Wie lange ist sie denn schon mit ihrem LG zusammen? Sie führt ihm doch sicher den Haushalt und erzieht das gemeinsame Kind (?), dementsprechend steht ihr doch auch ein Taschengeld von ihm zu, das sie dazu verwenden muß, den Unterhalt zu zahlen.
Die Mutter kann viel schreiben wenn der Tag lang ist, vielleicht sollte die Guteste mal in die Autorenbranche wechseln, dann verdient sie wenigstens das Geld für den Unterhalt.... (jaja ich weiß, ich bin wieder pöse Jen ;-) )
Hallo solene
also zum neuen LG ist die Mutter im februar 2007 gezogen davor waren sie natürlich schon zusammen, haben aber eine Wochenendbeziehung geführt.
verheiratet sind sie nicht, meines wissens bekommt sie dann kein Taschengeld vom LG nur wenn sie verheiratet sind lass mich aber gern eines besseren beleeren.
Sicher kann die Mutter viel schreiben das ganze hin und her wegen dem KU geht nun schon seit einem Jahr und ich habe solangsam die nase voll.
will endlich das wieder ruhe einkehrt.
LG hexe