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Normale Version: Verdacht begründet oder nur Panik?
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Hallo zusammen,


folgende Situation, die Ex meines Mannes hat seit Jahren zu den Umgangswochenenden die Chipkarte des Kindes nicht mit gebracht.

Nachdem mein Mann nun das JA eingeschaltet hat vor vier wochen hat die KM die Karte mit geschickt.
Das Wochenende vor drei wochen das erste Mal.

Vor zwei wochen das Wochenende war die Karte wieder nicht dabei und das letzte wochenende war die Karte mit aber

Die Karte war in einem Briefumschlag zugeklebt, auf dem Umschlag stand drauf Chipkarte und Schwerbehindertenausweis.

Eigentlich wollt mein Mann den Umschlag nicht öffnen er hat das dann aber doch gemacht.

Und er hat gesehen das die Karte mehr als zwei Wochen abgelaufen war.
Er nun die ex gefragt wo das Kind nun versichert ist und warum keine gültige karte mit geschickt wird.

KM (Ex) sagt nun "sie hat vergessen die neue karte abzuholen"
Meiner Meinung nach bekommt man die neue Chipkarte doch zugeschickt per Post.

Alles in allem besteht bei uns nun der verdacht das, das Kind gar nicht versichert ist.

das würde auch erklären warum die KM die Ergotherapie selber zahlen muss siehe mein Thread" KK zahlt angeblich keine Ergo".

Offensichtlich wollt sie ja verhindern das wir die Karte sehen warum sonst klebt sie den Umschlag zu?

Deshalb meine Frage ist dieser verdacht begründet oder nur Panik?

das das Kind nicht versichert ist wäre durchaus möglich weil die Mutter von Elterngeld zum ALG 1 gewechselt hat, wahrscheinlich hat sie eine Sperre vom Arbeitsamt bekommen?
( Elternegld ist aus gelaufen nun ALG1)

LG hexe
Hi Hexe,
dein Mann hat doch das gemeinsame SR für das Kind, oder?
Damit kann er bei der Kasse anrufen.

Ob sie eine Sperre vom Amt hat oder nicht, ist dabei nicht relevant, selbst wenn sie ihr Arbeitsverhältnis gekündigt hätte und 3 Monate gesperrt wäre würde die Krankenvers. weiter bezahlt werden.

Liebe Hexe,
ich hab so den Verdacht das es bei euch schon so angespannt ist das du auf alles "fliegst" was so passiert. Mach dir selbst das Leben doch nicht so schwer.

Ich habe meinem Ex die Krankenvers. Karte nicht immer mitgegeben, wenn ein Notfall eingetreten wäre, muß der Arzt das Kind auch ohne Karte behandeln. Wenns was größeres wäre, wäre ich eh zu meinem Kind gefahren.
Es gibt auch Konstellationen wo die Kasse eine neue Karte ausstellt weil die alte verloren gegangen oder gestohlen wurde, die zweite dann doch noch auftaucht und dann beim Vater bleibt.

Liebe Grüße
Jen
Hallo jen


wir hatten eine zweitkarte diese ist abgelaufen eine neue bekommen wir nicht weil die Mutter zu einer anderen KK gegangen ist.
Das heißt ist schon noch die selbe KK aber ein anderes Bundesland.

die bisherige KK sagt zu uns sie muss die Karte mit geben und wegen der aktuellen Situation sagt sie telefonisch wird mein Mann wohl keine Auskunft bekommen.

Ja es kann schon sein das ich( wir) auf alles "fliegen" aber es hört sich alles schon so komisch an, sie hat vergessen die karte abzuholen, die Karten werden zugeschickt, sagte mir auch die Frau heute bei der KK.

und dann das mit der Ergo die wurde im letzten Jaht auch noch von der KK bezahlt warum jetzt also nicht.

hexe
Hi Hexe,
wenn telefonisch nicht dann schriftlich, oder?

Ich weiß du wirst es nicht gern hören... "es hört sich komisch an" sagst du.
Im moment kannst du sowieso nichts an der Situation ändern, deshalb las
los! Lass die Ex los bevor eure Beziehung den Bach runtergeht.

Egal was die KM erzählt @Ergo, wies gesetzlich aussieht hat dir Seelenquell schon geschrieben.
Setz dich zurück, genieße deine Kinder und deinen Mann.

Ich wünsche mir wirklich das du ganz bald merkst das du beim Kampf mit der Ex
wertvolle Resourcen verbrätst die du und die deine Familie viel dringender brauchen!

Im Notfall wird das Kind auch ohne Karte behandelt - ihr gebt einfach nach bestem Wissen die euch bekannte KK an und dann wird sich der Arzt mit der Kasse und diese sich mit der Mutter in Verbindung setzen.
Ansonsten entspannt euch und lehnt euch zurück.

Liebe Grüße
Jen
hallo jen

warum in aller welt denkst du (ihr) man will gegen die KM kämpfen??

Es geht um das Kind was eventuell nicht versichert ist.

Und wenn das Kind nicht versichert ist kann man auch nicht zu einem Arzt wer zahlt dann die Kosten?

Und welche KK jetzt wieder zuständig ist wissen wir auch nicht wir wissen nur die vom letzten Jahr und die wo sie jetzt bis 30.04 versichert war.

Ich will nicht gegen die KM kämpfen warum auch?

Dürfen wir uns keine Sorgen machen wenn eventuell die Gesundheit drunter leidet weil keine Versicherung.
es geht ihr nicht nur um Ergo auch Physio und die Behandlungen beim Spezialisten.

warum hast du deinem Mann die Karte nicht mit gegeben?
Was ist den dabei?
was will man damit anrichten?

Also ich finde sowas quatsch, die Mutter und auch dir kann dadurch im Fall eines Falles "viele wege, Telefonate" etc erspart bleiben.


LG hexe
Hi Hexe,
mit kämpfen mein ich das Panik schieben, das sich gedanken machen etc. pp.

Klar macht man sich sorgen um sein Kind, wäre auch befremdlich wenn nicht.
Die Frage die du dir stellen solltest ist folgende: kannst du es ändern?
Kannst du JETZT irgendetwas tun?
Wenn Nein, dann laß los.

Mehr als die Krankenkasse anschreiben mit Urteil in Kopie das das SR bei beiden Elternteilen liegt und man wissen möchte ob das Kind bei eben dieser Kasse versichert ist, sehe ich momentan nicht.

Ob ihr der Mutter wege erspart, darüber würde ich mir an deiner Stelle aber nun wirklich keine Gedanken machen.

-------
Zu mir, ich habe meinem Ex die Krankenkassenkarte nicht mitgegeben weil mein Ex zum Typ "ich habe die Weisheit mit dem Schöpflöffel gesoffen" gehört und Sohn zu allen möglichen Ärzten schleifen wollte um zu beweisen das die Behinderung des Kindes ein Hirngespinst unfähiger Ärzte ist.

Und wenn mein Kind ernsthaft erkrankt, ob der Vater nun die Versichertenkarte hat oder nicht, dann bin ich da. Egal wieviel Kilometer weit weg mein Kind ist. Das ist für mich NIE ein unnötiger Weg.
Übrigens hat mein Sohn seit 3 Jahren seinen Vater nicht mehr gesehen.
Was am KV und nicht an uns liegt....

LG
Jen
Hallo Hexe

hexe schrieb:
warum in aller welt denkst du (ihr) man will gegen die KM kämpfen??


Warum weiss niemand, aber du schreibst, dass ihr es tut. Ihr versucht, sie zu ändern, wollt erreichen, dass sie sich anders verhält. Sie soll eine K-Karte mitgeben, die soll gültig sein, sie soll nicht lügen, sie muss...(blablabla)...

Glaubst du wirklich, sie tut euch den Gefallen, sich nach eurem Geschmack zu ändern?

hexe schrieb:
Es geht um das Kind was eventuell nicht versichert ist.


Bullshit, das ist der billige Vorwand, um die Kämpfe zu rechtfertigen.

hexe schrieb:
Und wenn das Kind nicht versichert ist kann man auch nicht zu einem Arzt wer zahlt dann die Kosten?


Wenn es ein Notfall ist, muss jeder Arzt helfen. Das ist Gesetz. Und die Rechnung zahlt die Mama. Sofern sie keine Karte bringen kann, denn das ist ihre Aufgabe.

Ihr macht euch Sorgen um Dinge, die nicht eure Baustelle sind.

Das Kind kommt zu euch ohne gültige KK (abgelaufen, nicht dabei, egal) und ob ihr wisst, wo das Kind versichert ist, ist unerheblich. Was kann passieren?

Es gibt drei Optionen, wenn das Kind da ist.

1) Es passiert was schlimmes: Ihr geht zum Notarzt, der muss helfen, die Mama muss die Karte nachträglich bringen oder die Rechnung zahlen.

Fall erledigt.

2) Es passiert was, aber nicht schlimm genug, dass es ein Notfall ist, und der Arzt die Behandlung ohne Karte ablehnen könnte: Ihr ruft die Mama an, sagt, dass das Kind krank ist und sie die KK bringen oder das Kind holen soll. Weigert sie sich, bringt ihr das Kind heim.

Fall erledigt.

3) Ist das Kind da, und es passiert nichts, ist alles ok. Kein Grund zum Kämpfen oder Grübeln.

Fall erledigt und

Thema durch.

Aber so wie ihr das handhabt, vermittelt es den Eindruck, ihr sucht das Haar in der Suppe. Ihr wollt, dass die Mama was tut, über das ihr euch aufregen und ihr beiden ihr an den Karren fahren könnt.

Ihr könnt sie nicht ändern und nicht erziehen. Ihr könnt nur euch ändern. Daran solltet ihr arbeiten, das lohnt sich wenigstens. Also lehnt euch zurück, atmet mal durch und seht mal alles ein weniger lockerer. Und nehmt nicht die Verantwortung anderer auf euch.

hexe schrieb:
Und welche KK jetzt wieder zuständig ist wissen wir auch nicht wir wissen nur die vom letzten Jahr und die wo sie jetzt bis 30.04 versichert war.


Wozu müsst ihr das wissen? Wachsen auch dann goldene Haare am Hintern? Das ist ein PAL. Ein Problem anderer Leute. Das muss die Mutter wissen, sonst niemand.

Oder die Sache mit der Ergo, das ist nämlich auch ganz einfach. Entweder es gibt ein vom Arzt verordnetes Rezept, dann zahlt die Kasse. Oder es gibt keines, dann ist das Luxus und damit unnötig. Und die Mama kann euch darum anhauen bis sie schwarz wird, aber solchen Luxus müsst ihr nicht bezahlen.

Thema durch.

Und wenn euer Anwalt kompetent wäre, wüsste er das.

Thema durch.

hexe schrieb:
Dürfen wir uns keine Sorgen machen wenn eventuell die Gesundheit drunter leidet weil keine Versicherung.


Die Gesundheit leidet nicht, weil keine KK da ist. Wie oft und lange ist das Kind denn bei euch, dass es dauernd zum Arzt muss? Welche Spezialtherapien muss der Arzt denn verordnen, wenn das Kind bei euch ist? Ausserdem, die KK muss nur einmal im Quartal vorgelegt werden.

Neinein. Wenn es ein Notfall ist, wird euch geholfen. Wird euch nicht geholfen, dann ist es kein Notfall. Und dann liegt die Verantwortung bei der Mama. Gibt sie euch keine gültige Karte mit, könnt ihr nichts machen. Keine Arme, keine Kekse.

Also macht mal halblang und keine Panik. Denn das ist es, was ihr da macht. Panik.

cu,
Perry

Hallo Hexe,

vom sachlichen Standpunkt her schließe ich meinen Vorrednern an. Es ist einfach so, wie bereits beschrieben und dem Kind kann kein Schaden entstehen.

Andererseits würde ich als Mitinhaber des SR natürlich auch wissen wollen, ob und wo mein Kind versichert ist. Nicht wegen der WE's sondern einfach um sicherzugehen, dass zukünftig alle Maßnahmen unternommen werden, um das Kind opitmal zu födern und diese nicht eingestellt werden, weil für irgend etwas plötzlich kein Geld mehr da ist. Allerdings gehe ich über die "Ergotherapie Geschichte" der KM nicht.

Es gibt bei Ergotherapie eine Pause nach ca. 1 Jahr. Allerdings kann der Kinderarzt die Kasse über die Notwendigkeit der Weiterbehandlung ohne Pause informieren. Das klappt nicht immer - weiß ich aus eigener Erfahrung - aber selbst dann müsst Ihr nicht zahlen. Weiterhin - wenn die gesundheitliche Sorge nicht alleinig bei der KM liegt - hat diese eine Auskunftspflicht dem KV gegenüber aber in Eurem Fall ist das wohl graue Theorie.

Versucht die direkten Reibungspunkte mit der KM nicht mehr zu diskutieren sondern lasst Fachleute machen. Das schont Eure Nerven und auch Eure Beziehung.....

Gruß
Mc. Gonagall

Mc. Gonagall schrieb:
Hallo Hexe,

vom sachlichen Standpunkt her schließe ich meinen Vorrednern an. Es ist einfach so, wie bereits beschrieben und dem Kind kann kein Schaden entstehen.

Andererseits würde ich als Mitinhaber des SR natürlich auch wissen wollen, ob und wo mein Kind versichert ist. Nicht wegen der WE's sondern einfach um sicherzugehen, dass zukünftig alle Maßnahmen unternommen werden, um das Kind opitmal zu födern und diese nicht eingestellt werden, weil für irgend etwas plötzlich kein Geld mehr da ist. Allerdings gehe ich über die "Ergotherapie Geschichte" der KM nicht.
Gruß
Mc. Gonagall


Guten morgen an alle

sowie Mc Gonagall geschrieben hat meinen/denken wir das auch.
Wir wollen dabei wirklich nicht mit der Mutter kämpfen.
Und warum darf ein in unserem Fall hier der Vater nichts mehr wissen über sein Kind wie Dr.Cox geschrieben hat.

es gibt Väter oder auch Mütter so ja in unserem Fall die sich um ihr Kind nicht mehr kümmern denen es egal ist was daraus wird, da wird auch nur geschimpft über diese Eltern.
hier kümmert sich der Vater um das Kind und es ist auch nicht richtig.

Um mal was aus der Vergangenheit zu berichten das Kind benötigt wegen ihren Füßen dringend Physiotherapie nach Bobath oder Vojta dies hat die Mutter einfach mal ein viertel Jahr nicht gemacht und der Arzt oder die KK hat keine Pause verordnet, nein die Mutter hat einfach keine Rezepte geholt und ist zum Therapeuten gegangen.
Dann ist später der Physiotherapeut in der Einrichtung gekommen der Mutter wurde somit der Weg in die Praxis abgenommen auch hier hat sie keine Rezepte geschickt so das auch hier das Kind nicht therapiert werden konnte.
Das Ende vom Lied war das Kind wurde an den Füßen dann operiert.
danach lief die Therapeutische Behandlung einigermaßen.

jetzt mittlerweile aber hängt auch alles wieder, das eine Bein wird immer schlimmer, das Kind hat wieder eine Beinschiene bekommen diese schickt die Mutter auch zum Umgang nicht mit.


Und nein die Mutter hat lediglich das ABR weiter nichts und auskunft bekommt in unserem Fall der Vater kaum.

und das mit den Fachleuten kommt bei der KM nicht gut an, sie regt sich immer auf wenn ein Anruf vom JA kommt oder früher RA deshalb versuchen wir es derzeit direkt über sie was aber nichts bringt.

LG hexe

Hallo liebe Mc. Gonagall,

Mc. Gonagall schrieb:
Andererseits würde ich als Mitinhaber des SR natürlich auch wissen wollen, ob und wo mein Kind versichert ist. Nicht wegen der WE's sondern einfach um sicherzugehen, dass zukünftig alle Maßnahmen unternommen werden, um das Kind opitmal zu födern und diese nicht eingestellt werden, weil für irgend etwas plötzlich kein Geld mehr da ist.


Ich sehe den Zusammenhang zwischen dem Wissen um die Kasse und der Versorgung nicht.

Die Massnahmen werden vom Arzt und nicht von der Kasse verordnet. Wenn das Budget aufgebraucht ist, ist es das Budget des Arztes, nicht der Kasse. Die Kasse musse alle gesetzlich vorgeschriebenen Massanhmen bezahlen, alles andere ist freiwillig, und da kann sich die Kasse streitig stellen.

Insofern wäre die Wahl des Arztes wesentlich interessanter.

Aber auch das ist nicht der Punkt.

Wie Hexe schreibt, kommt die Mutter ihrer Plicht zur Alltagssorge nicht nach. Da hilft eine andere Kasse genausowenig wie das Wissen, welche Kasse überhaupt zuständig ist.

Und Hexe: Ihr könnt - leider - die Alltagssorge der Mutter nicht übernehmen, solange das Kind bei der Muttter lebt. Dazu müsste das Kind bei euch leben. Der Leidtragende ist das Kind, das ist mir klar. Die Sache ist auch ganz schön traurig, das ist mir auch klar.

Aber solange das Kind nicht eurer Obhut unterliegt, könnt ihr daran genau gar nichts ändern. Wie gesagt: No arms, no cakes.

Und im übrigen, liebe Hexe, habe ich nicht geschrieben, der Vater darf nichts über das Kind wissen. Ich habe geschrieben, dass es keinem etwas nützt, wenn der Vater weiss, bei welcher Kasse das Kind versichert ist. Mit Unterstellungen findet man nur schwerlich Freunde.

Alles Gute,
Perry

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