24.09.2008, 09:04
Was tun, wenn eine hochbegabte Schülerin sich selbst so unter Druck setzt, bestimmte Noten zu erreichen und durch ihren eigenen Druck körperliche Symptome wie Kopfschmerzen u.a. auftreten?
Meine Maus war schon immer so, daß sie sich ihre eigenen Ziele sehr hoch gesteckt hat, ich hab sie als Kleinkind schon manchmal mäßigen müssen, in der Grundschule wiederum machte sie aus Unterforderung nicht mit, malte lieber und rbachte sich den lernstoff dann zu Hause selber bei. Nun geht sie in die 6.Klasse eines Gymnasiums, ist aus meiner und Lehrersicht eine gute Schülerin, aber sie selber ist anderer Meinung und will mehr mehr mehr und besser besser besser sein.
Ich hab nun mit der Beratungslehrerin zusammen gesessen, die auch nicht weiter weiß und diese wird nun einen Persönlichkeitstest mit ihr durchführen, der dann anschließend von neutraler Stelle ausgewertet wird, anschließend findet ein Gespräch mit dem Schulpsychologen statt.
Ich hätte nicht gedacht, daß Hochbegabung solch Auswirkungen auf einen kleinen Menschen (bzw. mittlerweie Vorpubertierende) haben könnte. Vor 2 Jahren war ich noch mit ihr in psychologischer Behandlung wegen Verdachts auf ADHS (hat sich eeindeutig nicht bestätigt), wo dann aber ihre Hochbegabung nochmals durch 2 Tests bestätigt wurde, der Psychologe damals meinte, das Verhalten meiner Tochter sei typisch für Hochbegabte und sie müsse gefordert werden, sonst würde sie nicht mitmachen.
Ich bin nun mal auf die Auswertungen des Persönlichkeitstests gespannt, ich selber habe den Eindruck, daß das Selbstvertrauen meiner Maus nicht sehr hoch ist und daß sie es versucht, durch gute Noten und besondere Leistungen aufzubauen.
Meine Maus war schon immer so, daß sie sich ihre eigenen Ziele sehr hoch gesteckt hat, ich hab sie als Kleinkind schon manchmal mäßigen müssen, in der Grundschule wiederum machte sie aus Unterforderung nicht mit, malte lieber und rbachte sich den lernstoff dann zu Hause selber bei. Nun geht sie in die 6.Klasse eines Gymnasiums, ist aus meiner und Lehrersicht eine gute Schülerin, aber sie selber ist anderer Meinung und will mehr mehr mehr und besser besser besser sein.
Ich hab nun mit der Beratungslehrerin zusammen gesessen, die auch nicht weiter weiß und diese wird nun einen Persönlichkeitstest mit ihr durchführen, der dann anschließend von neutraler Stelle ausgewertet wird, anschließend findet ein Gespräch mit dem Schulpsychologen statt.
Ich hätte nicht gedacht, daß Hochbegabung solch Auswirkungen auf einen kleinen Menschen (bzw. mittlerweie Vorpubertierende) haben könnte. Vor 2 Jahren war ich noch mit ihr in psychologischer Behandlung wegen Verdachts auf ADHS (hat sich eeindeutig nicht bestätigt), wo dann aber ihre Hochbegabung nochmals durch 2 Tests bestätigt wurde, der Psychologe damals meinte, das Verhalten meiner Tochter sei typisch für Hochbegabte und sie müsse gefordert werden, sonst würde sie nicht mitmachen.
Ich bin nun mal auf die Auswertungen des Persönlichkeitstests gespannt, ich selber habe den Eindruck, daß das Selbstvertrauen meiner Maus nicht sehr hoch ist und daß sie es versucht, durch gute Noten und besondere Leistungen aufzubauen.
