Gast
29.09.2008, 07:18
Hallo,
ich habe da ein Problem.
Ich bin allein erziehend mit 2 Kindern - 8 und 10 Jahre alt. Das Sorgerecht liegt bei mir. Die Mutter ist viel auf Reisen und so war es besser für die Entscheidungen, die vorort zu treffen waren und sind. In meiner Heimatstadt werde ich zum Ende des Jahres arbeitslos sein; die Firma schließt hier ihre Pforten.
Nun liegt mir vom Arbeitgeber das Angebot vor an einen neuen Standort zu wechseln. Dieser befindet sich allerdings nicht mehr in Deutschland.
Nun ist die Mutter vor ca. 6 Monaten in der Nähe sesshaft geworden - ist also ständig vorort - und nun zieht es mich weg. Sie hat unter der Bedingung, dass ich die Umgangskosten trage, kein Problem mit unserem Weggang. Nur eben das kann ich nicht realisieren. Finanziell wäre es nicht drin, die Kinder regelmäßig ins Flugzeug zu setzen. Wir reden hier übrigens von einer Entfernung von 1.500 km.
Fairerweise muss ich sagen, dass eine gewisse Bindung zwischen den Kindern und der Mutter besteht.
Was ist denn nun "wichtiger"? Das ich Arbeit habe, die Kinder und mich ernähren kann oder dass die Kinder die Mutter öfter sehen können?
Hier in der Umgebung ist mit Arbeit nichts mehr zu wollen und ein Umzug stünde so oder so an wenn vielleicht auch nicht ganz so weit aber das Problem wäre dadurch nicht kleiner und ich wüsste nicht wann und zu welchen Konditionen ich wieder Arbeit fände zumal ich keine 25 mehr bin (kann man sich ja ausrechnen.)
Bevor ich zum Anwalt gehe, wäre ich für ein paar Tipps wirklich dankbar.
Danke Phil
ich habe da ein Problem.
Ich bin allein erziehend mit 2 Kindern - 8 und 10 Jahre alt. Das Sorgerecht liegt bei mir. Die Mutter ist viel auf Reisen und so war es besser für die Entscheidungen, die vorort zu treffen waren und sind. In meiner Heimatstadt werde ich zum Ende des Jahres arbeitslos sein; die Firma schließt hier ihre Pforten.
Nun liegt mir vom Arbeitgeber das Angebot vor an einen neuen Standort zu wechseln. Dieser befindet sich allerdings nicht mehr in Deutschland.
Nun ist die Mutter vor ca. 6 Monaten in der Nähe sesshaft geworden - ist also ständig vorort - und nun zieht es mich weg. Sie hat unter der Bedingung, dass ich die Umgangskosten trage, kein Problem mit unserem Weggang. Nur eben das kann ich nicht realisieren. Finanziell wäre es nicht drin, die Kinder regelmäßig ins Flugzeug zu setzen. Wir reden hier übrigens von einer Entfernung von 1.500 km.
Fairerweise muss ich sagen, dass eine gewisse Bindung zwischen den Kindern und der Mutter besteht.
Was ist denn nun "wichtiger"? Das ich Arbeit habe, die Kinder und mich ernähren kann oder dass die Kinder die Mutter öfter sehen können?
Hier in der Umgebung ist mit Arbeit nichts mehr zu wollen und ein Umzug stünde so oder so an wenn vielleicht auch nicht ganz so weit aber das Problem wäre dadurch nicht kleiner und ich wüsste nicht wann und zu welchen Konditionen ich wieder Arbeit fände zumal ich keine 25 mehr bin (kann man sich ja ausrechnen.)
Bevor ich zum Anwalt gehe, wäre ich für ein paar Tipps wirklich dankbar.
Danke Phil