06.11.2008, 16:19
In letzter Zeit vermehrt sind bei den Argen seltsame Bestrebungen zu bemerken.
Schwerbehinderte und chronisch Kranke, welche mit Au krankgeschrieben sind, werden zu Terminen in die Arge bestellt oder mit Maßnahmen trotz AU drangsaliert.
Die Meinung der Argen ist hier, das eine AU zwar für die Arbeitsunfähigkeit eine Aussage trifft, aber man trotzdem an solchen Maßnahmen und Terminen teilzunehmen hat. Sollte das nicht möglich sein wird eine Extra Bescheinigung über die Bettlägerigkeit oder Gehunfähigkeit verlangt.
Dieses verursacht zusätzliche Kosten für den Hilfebdürftigen und ist eine unnütze Angelegenheit.
Viele Behinderte oder Chronisch Kranke lassen sich aber verwirren und gehen entweder zu solchen Terminen oder zahlen 10 € oder mehr für eine Bescheinigung.
Da auch mich so ein Schreiben ereilte und mir deshalb eine Kürzung ins Haus stand habe ich angefragt, auf welcher Grundlage so eine Meinung vertreten werde und wo das in den Hegas oder Dienstanweisungen stünde. Auch in der Wissensdatenbank hätte ich nichts gefunden.
Nun ja, die Kürzung ist vom Tisch und ich habe aber auch keine Hinweise bekommen, auf welcher Grundlage.
Nun habe ich bei einem Treffen mit einem Mitglied des Bundestages und des Sozialausschusses des Bundestages dieses zur Sprache gebracht. Man war entsetzt und bat um Fälle. Meinen eigenen Fall werde ich dort bekannt geben, kann aber gerne noch mehr gebrauchen. Je mehr solche Fälle ich habe, umso mehr kann ich dort etwas erreichen.
Ich bitte jeden Betroffenen, mich hierbei zu unterstützen und seinen Fall mir zuzusenden. Entweder per PN oder per Mail an meine Adresse. Ich werde die Fälle auch anonymisieren.
Ich schließe mich der Bitte von Kalle an! Bitte meldet euch wenn ihr betroffen seid bei dem User Kalle, Danke.
Hier gehts zum Original - Aufruf :o)
Schwerbehinderte und chronisch Kranke, welche mit Au krankgeschrieben sind, werden zu Terminen in die Arge bestellt oder mit Maßnahmen trotz AU drangsaliert.
Die Meinung der Argen ist hier, das eine AU zwar für die Arbeitsunfähigkeit eine Aussage trifft, aber man trotzdem an solchen Maßnahmen und Terminen teilzunehmen hat. Sollte das nicht möglich sein wird eine Extra Bescheinigung über die Bettlägerigkeit oder Gehunfähigkeit verlangt.
Dieses verursacht zusätzliche Kosten für den Hilfebdürftigen und ist eine unnütze Angelegenheit.
Viele Behinderte oder Chronisch Kranke lassen sich aber verwirren und gehen entweder zu solchen Terminen oder zahlen 10 € oder mehr für eine Bescheinigung.
Da auch mich so ein Schreiben ereilte und mir deshalb eine Kürzung ins Haus stand habe ich angefragt, auf welcher Grundlage so eine Meinung vertreten werde und wo das in den Hegas oder Dienstanweisungen stünde. Auch in der Wissensdatenbank hätte ich nichts gefunden.
Nun ja, die Kürzung ist vom Tisch und ich habe aber auch keine Hinweise bekommen, auf welcher Grundlage.
Nun habe ich bei einem Treffen mit einem Mitglied des Bundestages und des Sozialausschusses des Bundestages dieses zur Sprache gebracht. Man war entsetzt und bat um Fälle. Meinen eigenen Fall werde ich dort bekannt geben, kann aber gerne noch mehr gebrauchen. Je mehr solche Fälle ich habe, umso mehr kann ich dort etwas erreichen.
Ich bitte jeden Betroffenen, mich hierbei zu unterstützen und seinen Fall mir zuzusenden. Entweder per PN oder per Mail an meine Adresse. Ich werde die Fälle auch anonymisieren.
Ich schließe mich der Bitte von Kalle an! Bitte meldet euch wenn ihr betroffen seid bei dem User Kalle, Danke.
Hier gehts zum Original - Aufruf :o)